Die Minister im Ministerium für Menschenrechte

die hier gennaten Minister sind reale Menschen und verantworten die Inhalte zu ihrer Person bzw ihrerm Resort bezogenen Texte selbst

Minister für Freiheit und Bewusstsein ist der Künstler Nico Frank Wilhelm

frei bin ich ... wenn ich bewusst erlebe

Freiheit spüre ich ... im bewussten sein

Bewusstsein erlebe ich z.B. wenn ich mein ein- und ausatmen zur Einstimmung einer Meditation als etwas erlebe das mich bereichert und zugleich mein Ureigenstes erlebbar macht ...

im bewussten Sein liegt die Kraft so viel Energie zu haben wie ich es will ... denn erst wenn ich über das was ich tue und bin tatsächliches Bewusstsein erlangt habe ... erlebe ich eine tiefe Freiheit in mir ... welche mir niemand nehmen oder geben kann ... denn ich trage sie in mir ... doch genau diese spiegelt mein begrenztes Erleben ... denn tatsächlich liegt in jedem von uns alles bereit ... es geht nur darum was wir uns trauen und welche Konsequenzen wir bereit sind zu tragen.

Freiheit ist für mich etwas anderes als von A nach B gehen zu können oder die Wahl zwischen X Produkten zu haben ... denn wahre Freiheit und deren eventuelle Grenzen trage ich ihn mir

Meine persönlichen Gründe, warum ich mich für dieses Ministerium einsetze:

Ich habe dieses Ministerium gegründet, weil ich der Ansicht bin, dass es an der Zeit ist, den von unserer Regierung initiierten Ministerien etwas entgegen zu setzen, das eine positive Ausstrahlung hat.

Ich glaube daran, dass jeder Mensch, auch im Kindesalter, die freie Wahl über sein eigenes Leben inne hat und so seinen Teil zur Gesellschaft beiträgt.

Des Weiteren stehe ich für ein bedingungsloses Grundeinkommen von der Geburt bis zum Lebensende. Grundlage hierfür ist der tatsächliche Lebensmittelpunkt. Außerdem bin ich für die Einführung eines Maximaleinkommens ohne versteckte Zuwendungen.

Etwas das mir besonders am Herzen liegt ist die soziokratische Organisation aller Behörden, Schulen und sonstiger öffentlicher Einrichtungen- mit Ausweitung auf alle Aktienunternehmen sowie nicht inhabergeführte Unternehmen.

Leiharbeiter oder Subunternehmer sollten nur auf 10 je Unternehmen begrenzt und in absoluten Ausnahmen erlaubt werden. Bedingung für die Genehmigung ist der doppelte Lohn im Vergleich zu Festangestellten.

Ministerin für Glück ist die gelernte Bankkauffrau Claudia .....

Meine persönlichen Gründe, warum ich mich für dieses Ministerium einsetze:

Glücklichsein kann man lernen. Eine Eigenschaft, die Achtsamkeit und Selbstreflexion bedarf. Beides sollte, meines Erachtens nach, von klein auf gelehrt werden. Zu Hause und natürlich in der 'Schule'. Was derzeit viel zu kurz kommt, ist die Förderung von Empathie und Sozialkompetenz, die kleine Kinder noch in sich tragen, ie jedoch mit der Zeit, durch Schule und Erziehung abtrainiert wird. Das liebevolle und respektvolle Miteinander soll wieder Einzug in die Gesellschaft halten.

Wenn der Respekt füreinander vorhanden ist, ist der Respekt der Natur gegenüber selbstverständlich und ein Ausnutzen nicht mehr an der Tagesordnung.

Ich denke es gibt nur wenige Punkte, die es bedarf, um glücklich zu sein:

  1. Qualitativ hochwertige, menschliche Beziehungen. Denn wer diese hat, lebt zufrieden, gesünder und länger.

  2. Selbstverwirklichung im Beruf, was ja von Berufung kommt. Denn, wer liebt, was er tut, tut dies mit Hingabe.

  3. Nachhaltigkeit im Verbrauch. Wenn wir mit unseren Ressourcen haushalten, lernen noch unsere Enkel Flora und Fauna kennen, die bei weiterem Nichtbeachten, auszusterben drohen.

Ministerin für Ehrlichkeit ist die Bauerntochter Birgit Schibilla

Birgit Schibilla legt großen Wert auf Ehrlichkeit. Und wenn sie ehrlich ist, muss sie zugeben: Es klappt nicht immer zu 100% mit der Ehrlichkeit. Deshalb ist im Ministerium für Menschenrechte das Ressort EHRLICHKEIT dafür da, gemeinsam zu versuchen, Ehrlichkeit zu verbreiten und bessere Rahmenbedingungen für Ehrlichkeit zu schaffen.

Ehrlichkeit ist im menschlichen Miteinander ein wichtiger Grundpfeiler. Kann es ohne Ehrlichkeit Vertrauen geben? Welche Ausnahmen vom Grundsatz der Ehrlichkeit lassen sich zumindest erklären? Ehrlichkeit ist in verschiedenen Bereichen ein Thema, und zwar einerseits zwischen einzelnen Menschen, andererseits zwischen Institutionen und Menschen; im Privaten, im Geschäftlichen, in der Öffentlichkeit; im Kleinen und im Großen; Ehrlichkeit sich selbst gegenüber und Ehrlichkeit anderen gegenüber. Ist es für die Bedeutung von Ehrlichkeit ein Unterschied, ob man mit Kindern spricht oder mit Erwachsenen, mit Bekannten oder Fremden?

Grundsätzlich ist der Mensch lieber ehrlich als unehrlich. Und die Bandbreite von kleinen Flunkereien über Notlügen bis hin zu vorsätzlichem Betrug ist groß. Entsprechend verbreitet ist ein gewisser Grad an Unehrlichkeit im menschlichen Dasein. Wie oft kommt es vor in unserem Alltag, dass wir wohl nicht eindeutig lügen, aber aufgrund anderer Faktoren nicht komplett ehrlich sind? Diese Faktoren, die der Ehrlichkeit im Wege zu stehen scheinen, können Höflichkeit oder Sitte oder die Befürchtung von negativen Konsequenzen sein. Wer antwortet auf die Frage: "Wie geht es dir?" wirklich ehrlich? Oder im Restaurant, wenn die Bedienung beim Abräumen fragt, ob es geschmeckt hätte: So oft wird bejaht, obwohl zuvor am Tisch untereinander Unzufriedenheit mit dem Essen bekundet wurde. Warum werden diese Fragen und Antworten zu Floskeln - auf Kosten der Ehrlichkeit? Vielleicht hat man nicht immer die Zeit und die Lust, mit einer ehrlichen Antwort ein womöglich längeres Gespräch heraufzubeschwören. Vielleicht unterstellt man der fragenden Person, gar keine ehrliche Antwort zu wollen? Derartige Erfahrungen machen bei genauerem Blick Unehrlichkeit zu unserem täglichen Begleiter. Schon in der Schule fängt es an, wenn der Lehrer eine Frage stellt, die ein Schüler nicht beantworten kann. Statt offen und wahrheitsgemäß zu antworten: "Weiß ich nicht.", entscheiden sich viele junge Menschen z.B. dafür, eine Antwort zu raten. Dabei ist in diesem Beispiel doch wichtig, dass der Lehrer nicht das Ergebnis einer Raterei erfährt, sondern den tatsächlichen Wissenstand seiner Schüler, um Erklärungen und den Unterricht daran anzupassen. Doch man muss ja auch an die Schulnoten denken ... Im Berufsalltag, wenn jemandem ein Fehler passiert, wäre nüchtern betrachtet der Schaden oft am geringsten, wenn dies direkt angesprochen wird. Doch wie oft wird statt direkter Ehrlichkeit erstmal abgewartet, ob das Missgeschick jemandem auffällt, oder sogar aktiv Vertuschung betrieben? Inwieweit spielt es eine Rolle, dass Menschen mit negativen Konsequenzen rechnen? Dass es ein Donnerwetter vom Chef gibt oder die nächste Beförderung in Gefahr gerät oder oder oder? In vielfältigen Situationen kann es passieren, dass ich anstatt offen und ehrlich meine Meinung zu sagen, eventuell Ablehnung durch meine Gesprächspartner befürchte und halte deshalb lieber den Mund oder schließe mich der Mehrheitsmeinung an, obwohl dies nicht meiner eigenen Meinung entspricht. Das ist ein Fall, wo die Ehrlichkeit gegenüber sich selbst leidet.

Birgit ist überzeugt: Wenn es an irgendeiner Stelle an Ehrlichkeit mangelt, sind Probleme vorprogrammiert. Deshalb setzt sie sich mit dem Ministerium für Menschenrechte dafür ein, dass Menschen sich darüber im Klaren sind, wie wichtig Ehrlichkeit ist, und dass es für alle besser möglich ist, ehrlich zu sein - zu sich selbst und zu Mitmenschen.

Ministerin für Dialog und Klarheit, ist Reina

Was stelle ich mir darunter vor und warum will ich mich da einbringen?

Ich glaube es ist eine ebenso wichtige wie seltene Kompetenz, wirklich mit anderen Menschen in den Dialog gehen zu können. Gerade wenn die Auffassungen zu einem Thema oder zu einer Frage sehr unterschiedlich sind, besteht bei den meisten Menschen die Tendenz sich zurückzuziehen von denen, die anderer Meinung sind und höchstens noch über sie anstatt mit ihnen zu reden. Ich glaube das könnte daran liegen, dass Gespräche, wenn sie denn stattfinden, immer nur mit dem Ziel geführt werden, den anderen auf die eigene Seiten zu bringen. Dieses Unterfangen ist aber aussichtslos, wenn ich nicht wirklich und ehrlich versuche den anderen in seinem System zu verstehen und zu verstehen wie sein System beschaffen ist, in dem er sich zu recht im Recht fühlt. Für das System und die Logik und natürlich auch die damit verbundenen Empfindungen muss ich mich interessieren und öffnen, wenn ich in Kontakt mit Menschen kommen will, die ganz anders denken als ich. Das ist Dialog. Dialog heißt nicht andere zu verändern, sondern zu verstehen und ihnen dieses Verständnis glaubhaft zu vermitteln und damit unter Umständen eine Weiterentwicklung anzustoßen.

Das ist nicht leicht. Auch mir fällt das bisweilen sehr schwer. Aber ich möchte mich darin üben. Und hoffe hier andere auch dabei unterstützen zu können.

Dazu ist es auch wichtig Klarheit zu schaffen. Klarheit bei mir (was denke ich, was fühle ich, was will ich?) und Klarheit in meinen Aussagen. Ich sollte meine persönlichen Befindlichkeiten von den Sachfragen trennen können oder mir darüber klar sein, wenn das für mich einmal nicht möglich ist.

Es ist schwierig einen Dialog in Gang zu bringen, wenn die Fronten verhärtet sind. Hier suche ich dann nach Gemeinsamkeiten der gegnerischen Standpunkte, wie etwa, dass beide Seiten ihre Haltungen deshalb haben, um etwas Gutes zu bewirken. Wenn es um sehr umfassende Themen geht, dann ist eine Öffnung für eine andere Einstellung dadurch erschwert, dass ein großer Teil des eigenen Weltbildes ins Wanken gerät. Das macht Menschen Angst und sie handeln unter Umständen nach dem Motto: lieber ein altbekanntes Problem als eine, neue unbekannte Lösung.

Ich bin gegen politische Korrektheit und für unbequeme Ehrlichkeit. Ich bin aber auch für Menschlichkeit und Mitgefühl und gegen gnadenlose Ehrlichkeit. Es ist eine Gratwanderung.

Diese Kommunikationskompetenzen sind die Basis für ein gelingendes menschliches Miteinander und sollten deshalb in den Schulen gelehrt und geübt werden.

Ich freue mich darauf Menschen in den Dialog einzuladen.

Ministerin für das Recht auf Einkommen ist die Persönlichkeitswirtin/Ökosophia Bri Sandtner

Dem drohenden Verfall unserer freiheitlich rechtlichen Grundordnung, unseren demokratischen Grundrechten stelle ich keine Verbesserungsvorschläge entgegen. Ich engagiere mich für einen Neustart in Wirtschaft, Landwirtschaft, Sozialem, Medizin, Kultur, Technik, IT, Klima-/Umweltschutz also allen Lebensbereichen.

Es gilt, das Ministerium für Menschenrechte als Basis für eine wirklich freie Form einer Staatsbildung zu etablieren. Gewaltenteilung muss wieder hergestellt werden und im Gespräch mittels BürgerInnen-Foren, können bestehende Ministerien mit ihrer Ausrichtung geprüft und umgewandelt werden.

Aufgrund des erfolglosen handelns des Bundesministeriums für Arbeit, Familie und Jugend schlage ich die sofortige Auflösung aller zugehörigen Ressorts vor. Als Ministerin eines zu gründenden Ministeriums für das Recht auf Einkommen begründe ich dies mit bislang auf Menschenverachtung und Unterdrückung ausgerichteten Vorgehensweise des BMAFJ.

Geld und Finanzen scheinen der Dreh- und Angelpunkt unseres modernen Lebens zu sein. Tatsächlich sind Geld und Finanzen wie sie seit Jahrhunderten genutzt werden der Bremsklotz für jede freie Veränderung.

Für das Recht auf Einkommen können wir gemeinsam aufstehen. Ideen zur Umsetzung erlernen und weiterentwickeln. Weltweit gibt es unendlich viele Vorschläge dazu von Menschen, die in freier Kooperation seit Jahrzehnten im Austausch sind. So wie jeder o.a. Lebensbereich weltweit parallel zu kapitalintensiven Regierungsprogrammen, mit Menschen gemeinschaftlich entwickelt wird, so wird auch an neuen Wirtschaftsformen mit freien Märkten – unabhängig von IWF, Weltbank und Finanzmarkt, gearbeitet.

Als Ministerin für das Recht auf Einkommen stütze ich mich auf reale Möglichkeiten der Mitbestimmung über Boden, Arbeit und Kapital. Was könnten wir beispielsweise wirklich mit unseren Handlungsstrategien umsetzen, wenn wir über Geld und Finanzen mit bestimmen können? Das wird dann ein Geld das wir als Mitglieder dieser Gesellschaft schöpfen dem wir den Wert unseres Lebens zusprechen das allen gehört und nach eigenen Regeln bewegt und geteilt wird das nach seiner Nutzung wertlos wird

Das ist ein Geld, das Potentialentfaltung für jeden Menschen, ob Erwachsene/r oder Kind eine tatsächliche Existenzsicherung bietet.

Gesicherte Teilhabe an allen Gütern und Werten die in einer Gemeinschaft/Gesellschaft geschaffen werden, wird ein Menschenrecht zu sein. Mit dieser Sicherung steht jeder Mensch im Mittelpunkt des Interesses allen Wirtschaftens und damit des gesamten Miteinanders.

Ein Einkommen zu haben ist in jeder zukünftigen Wirtschaftsform

  1. am Leben der Einzelnen orientiert,
  2. an einer direkt demokratisch gewählten Staatsform und
  3. für die Reparaturarbeiten die durch zerstörerische und unmenschliche Wirtschafts- und Finanzstrukturen entstanden sind.

Ein Einkommen in diesem Sinn, soll jede und jeder erhalten auch ohne die Kopplung an eine (Arbeits-) Leistung. Damit können mehr als nur Grundbedürfnisse wie Ernährung, Wohnen, Kleidung gedeckt werden. Zusätzlich dazu kann über Erwerbstätigkeit oder Selbständigkeit/UnternehmerInnentum, ein Einkommen in unbegrenzter Höhe erzielt werden.

Ein Einkommen wie in der Persönlichkeitswirtschaft rechtens sein wird, ist im weitesten Sinn mit dem heute bekannten Grundeinkommen vergleichbar. Ich stütze meine Zielsetzung als Ministerin für das Recht auf Einkommen auf die langjährig erforschte Wirtschaftidee nach dem Vorbild der Natur (Gradido.de)

Ich freue mich auf den Austausch mit anderen MinisterInnen und allen die etwas beitragen wollen. Ich grüße als Ökosophia, auf der Basis der Naturwirtschaft

Ministerin für Dankbarkeit und Eigenverantwortung ist Ina ... Sie wird dafür in Zukunft bei uns und überall wo wir ihr Begegnen einstehen

Neues bauen mit Steinen, die häufig unbeachtet, anscheinend nutzlos und oft sogar lästig im Wege liegen, dafür möchte ich mich in der Abteilung DANKBARKEIT des Ministeriums für Menschenrechte einsetzen. Alles was passiert und uns begegnet, ist wertvoll. Aus allem lässt sich etwas machen. Für alles dürfen wir dankbar sein.

Gemeinsam lässt sich vieles erreichen, was allein nicht zu schaffen wäre. Schauen wir dankbar auf das Baumaterial des Lebens, können wir gerade auch aus Widrigkeiten Schönes entstehen lassen. Das Ministerium für Menschenrechte ist das beste Beispiel hierfür.

Meine tiefste Überzeugung ist, dass jeder Mensch einzigartig ist und jederzeit das Recht haben soll, sich frei zu entfalten mit all seinen Anlagen, Interessen und Talenten. Das beginnt in Kita und Schule, geht weiter im Erwachsenenleben und endet nicht im Alters- und Pflegeheim.

Ich stehe für ein freies Bildungswesen, ein freies Erwerbsleben, ein freies Altwerden und ein freies Sterben in Würde und Dankbarkeit für das immer wieder neu werdende, uns von Gott geschenkte Leben.

Ermöglicht wird dies durch ein freies Bildungs- und Erziehungswesen ohne Schulpflicht und Lehrplan, ein bedingungsloses Grundeinkommen ohne Erwerbspflicht und ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben im Alter, abgesichert durch das fortlaufende Grundeinkommen bis zum Tode.

Die Gestaltung der öffentlichen Lebensräume erfolgt durch Abstimmung der Bewohner lokal und regional im Konsensverfahren durch offenen, die Meinung des anderen würdigenden Dialog. Jeder bringt sich hier gleich- berechtigt im Rahmen seiner Möglichkeiten, Fähigkeiten und Interessen nach eigenem Ermessen ein, wird gehört und gewürdigt in seinem Sein.

Im Vordergrund steht die Dankbarkeit für unser Leben, unseren Lebensraum und unsere Lebenszeit, die uns ohne unser Zutun zur Verfügung gestellt, also geschenkt werden und die wir als Menschen nutzen dürfen in eigener Verantwortung. Eigentum heißt dann: "Nutzungsrecht in Verantwortung für Wohlfahrt und Würde des genutzten Gutes sowie Erhalt für die nach uns kommende Generation." Der Weg geht hier vom "Besitzen" hin zum "Pflegen".

Dies setzt voraus, als Nutzer die Bedürfnisse und Kreisläufe der Natur- und Kulturgüter unmittelbar und eigenverantwortlich selbst einschätzen und bewahren zu können und das wiederum bedeutet, nicht mehr die anderen dafür verantwortlich machen zu müssen.

Und so schließt sich der Kreis vom Kind zum Alter über das freie Bildungs- und Erziehungswesen: Naturerleben, Naturerforschen, Naturerfahren mit allen Sinnen, Kultur- und Gemeinschaftsleben und daraus abgeleitet die Gestaltung eines Lebens- und Kulturraums von allen und für alle, gebaut aus der Summe unserer individuellen Erfahrungen, guten wie schlechten. Gehen wir es an!

Minister für Kultur, Spaß und Lyrik ist bei uns Martin Dronsfield

Meine Kompetenz begründet sich durch 35 Jahre als Darstellender Künstler im öffentlichen Raum und die Teilnahme und Mitwirkung an tausenden kulturellen Veranstaltungen. Im Zentrum meiner Auffassung von Straßenkunst steht die Motivation Räume für Freude und Verbundenheit zu kreieren. Die Möglichkeit Menschen niedrigschwellig mit kulturellen Angeboten zu erreichen macht unsere Kunst zu einem flexiblen Werkzeug demokratischer Teilhabe. Den öffentliche Raum als Ort der menschlichen Begegnung und des Austausches zu verteidigen ist aktuell wichtiger denn je.... Ich habe meine Kunst in über 30 Ländern geteilt und ihre Universalität erfahren und genossen. Der Titel meiner meistgespielten Show ist denn auch "Kammann macht Spass!".

Lange Jahre habe ich als Teil meiner Show die Kinderhymne von Berthold Brecht vorgetragen und in jüngerer Zeit nutze ich überwiegend meine eigene komische Lyrik, um eine weitere Dimension einzubringen. Heinz Erhardt, Robert Gernhardt und Rainer-Maria Rilke sind meine Inspiration und das mystische Werk des letztgenannten bewegt mich tief und lässt mich endlos Rätseln ("mein Wachstum ist der Tiefbesiegte von immer Größerem zu sein...").

Die Verunmöglichung von lebendigem kulturellem Sein ist einer der großen Kollateralschäden unserer Zeit und verwundet unsere Zivilgesellschaft zutiefst. Im Sommer konnten wir als Straßenkünstler flexibel auftreten und an einer kulturellen Minimalversorgung mitwirken, um die Seelen zu nähren. Seit November ist denn die einzige Möglichkeit Verbundenheit im öffentlichen Raum zu gewähren, Versammlungen anzumelden, was wir deshalb unermüdlich tun.

Ministerin für finanziellen Frieden ist Cornelia aus Bad Oldeslohe

Text folgt in Kürze

Ministerinen für Kinderrechte sind Hjördis und Henriette beide aus Schleswig Holstein und Nico persönlich bekannt

Hjördis ist 13 Jahre alt, kann gut diskutieren. Dialoge mit Lehrern und Andersdenkenden sind ihre Spezialität. Lesen ist ihr Hobby.

Henriette ist 12 Jahre alt und liebt die Bewegung in Form von Turnen, Tanzen, Einrad fahren. Sie liest ebenfalls gerne und ist besonders sprachbegabt.

Wir wollen uns als Ministerinnen für Kinderrechte einsetzen, weil wir die Kinder so besser unterstützen können, z.B. bei Problemen mit Schule/Maske/Maßnahmen und Ausgrenzung, Kommunikation mit Erwachenen und wir wollen ihnen die Chance für eine eigene Stimme geben. Wir sind qualifiziert für diesen Posten, weil wir Kinder sind und daher wissen wie sich Kinder in gewissen Situationen fühlen, sie verstehen und nachvollziehen können. Die meisten Kinder reden lieber mit anderen Kindern, weil man auf gleicher Augenhöhe diskutieren und sprechen kann. Außerdem können Kinder andere Kinder besser verstehen weil Erwachsene eine andere Kindheit hatten und anders denken. Kinder sehen die Welt mit anderen Augen. Wir wollen uns als Ansprechpartner zur Verfügung stellen um uns gegenseitig zu unterstützen. Außerdem wollen wir zusammen Aktionen planen und organisieren. Wir sind natürlich immer bereit auf Demos zu sprechen und unsere Meinung, unseren Posten und die Sicht der Kinder zu vertreten.

Kinder leiden unter den Maßnahmen mehr als die meisten denken.

Wir wollen Kinder dazu ermutigen selbst zu denken und aktiv zu werden. Außerdem wollen wir Erwachsene auf die Situation der Kinder aufmerksam machen und wir fordern von den Erwachsenen das Kindern zugehört wird und ihnen eine eigene Stimme gegeben wird und wollen damit zeigen das wir Kinder selbst-, und eigenständig denken können. Hochachtungsvoll; ihre Ministerinnen Henriette und Hjördis


Und hier nun eine Liste für weitere Minister die wir noch suchen. Bewerbt Euch schriftlich, damit wir es auch verbreiten dürfen.

Minister für Architektur ist …

Minister für Bildung ist …

Minister für Kommunikation ist …

Minister für Recht ist …

Minister für Vertrauen ist …

Minister für Dankbarkeit ist …

Minister für Verkehr ist …

Minister für Finanzen ist …

Minister für ... (last eurer Kreativität freien Lauf)

Bitte stellt euch hier vor. Mit dem was ihr gerne bewegen oder den Menschen mitteilen wollt. Oder lest in den Menschenrechten, für die wir uns besonders einsetzen. Sie sind sicherlich Inspiration für Vieles