Die Kinderrechte

Laut offiziellen Seiten der Bundesregierung Deutschland, geltenden weltweit in 192 ländern die Kinderrechte, darunter das Recht auf Schutz vor Gewalt, auf Bildung, auf Beteiligung, auf Gleichbehandlung sowie das Recht auf Freizeit, Spiel und Erholung.

Der Deutsche Kinderschutzbund hat mit dem Aktionsbündnis Kinderrechte (DKSB gemeinsam mit Unicef, dem Deutschen Kinderhilfswerk und der Deutschen Liga für das Kind) am 14.11.2012 in der Bundespressekonferenz einen Formulierungsvorschlag zur Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz vorgestellt.

Doch im Grundgesetz sind diese noch nicht zu finden Anmerkung von N.F.W.

Das Aktionsbündnis Kinderrechte schlägt dem Deutschen Bundestag und dem Deutschen Bundesrat 2012 vor, die Rechte der Kinder in einem neu zu schaffenden Artikel 2a in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland aufzunehmen:

Jedes Kind hat das Recht auf Förderung seiner körperlichen und geistigen Fähigkeiten zur bestmöglichen Entfaltung seiner Persönlichkeit.

Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert die Rechte des Kindes. Sie unterstützt die Eltern bei ihrem Erziehungsauftrag.

Jedes Kind hat das Recht auf Beteiligung in Angelegenheiten, die es betreffen. Seine Meinung ist entsprechend seinem Alter und seiner Entwicklung in angemessener Weise zu berücksichtigen.

Dem Kindeswohl kommt bei allem staatlichen Handeln, das die Rechte und Interessen von Kindern berührt, vorrangige Bedeutung zu.

die nachfolgenen Kinderrechte wurden von unseren beiden jungen Ministerinen gefunden

Recht auf Spiel, Erholung und Freizeit Recht auf Gleichheit Recht gewaltfreie Erziehung Recht auf eigene Meinung Recht auf Betreuung bei Behinderung Recht auf Eigentum Recht auf Bildungswahl Recht auf sicheres Zuhause/Umfeld

Die Minsterinen für Kinderrechte (Hjördis & Henriette) sehen es als wichtig an die offiziellen Kinderrechte um die nachstehend gennaten zu erweitern

Recht auf Selbständigkeit (selbständiges und freies Handeln) Recht auf gesunde Ernährung Recht auf Privatsphäre (auch wir wollen einen geschützten Raum haben) Versammlungsfreiheit (z.B. Demos selbst anmelden) Recht auf freie Bekleidungswahl