Worum geht es

Wir wollen einen adäquaten Ausgleich zum bestehenden System finden und sollte der Tag X kommen, an dem unsere Regierung zurück tritt, dann wollen wir uns daran beteiligeneinen Weg zu finden, bis ein gerechtes Volksnahes System gefunden und realisiert wird. (Natürlich brauchen wir dafür Viele die an der Idee mitwirken!) Es geht uns lediglich darum, einen möglichst reibungslosen Übergang zu schaffen, wenn das alte System abgewählt wird und ein neues noch nicht gefunden bzw installiert ist.

Außerdem geht es uns darum, Transparenz im Informationsfluss zu fördern. Wir haben zwar viele Möglichkeiten, doch erschweren diese einen qualitativ hochwertigen Informationsaustausch, um sinnvolle Entscheidungen treffen zu können. Grund dafür ist unter anderem die Schnelllebigkeit unseres heutigen Alltags. Wer sich in Zeit und Muße übt, scheint schnell überholt und ins Abseits gedrängt. Der so genannte „Fluss der Zeit“ hat inzwischen eine Geschwindigkeit angenommen, die für immer mehr Menschen nicht mehr als gesund angesehen werden kann. In den letzten Jahren entstanden Krankheitsbilder, die vor 30 Jahren noch völlig unbekannt waren, wie zum Beispiel „Burnout“. Das Suchtpotential ist ebenso gestiegen wie der Bedarf an therapeutischen Behandlungen.
Das Wissen, über das wir heute zu verfügen glauben, entspringt in vielen Fällen nicht mehr unseren eigenen Erfahrungen, sondern beruht sich auf den Empfehlungen Anderer. Fangen wir also an, selbst zu entdecken wie Leben funktioniert, was uns gut tut und wofür unser Herz schlägt. Fangen wir also an, uns selbst kennen zu lernen. Ein erster Schritt dazu könnte sein, dass wir uns bewusst vom „Schneller-weiter-höher“ distanzieren und anfangen, die Verantwortung für unser Leben selbst zu übernehmen.

Eine weise alte Dame sagte einmal: „Wenn Du wissen willst, ob ein Brot ein gutes Brot ist, dann schau dem Bäcker in die Augen und nicht auf die Inhaltsangabe einer Verpackung."

Übernimm Verantwortung für dein Leben, für das was Du sagst und machst!

Hinterfrage die Aussagen Anderer, besonders die von Lehrern, Politikern und Machtinhabern, doch hinterfrage auch alles, was wir hier veröffentlichen

„Die Wahl meiner Worte spiegelt die Wahl meiner Gedanken wider.“

von N.F.Wilhelm